Leben spielen

Roman, 384 Seiten

Deuticke-Verlag, 2016

Leseprobe (pdf, Hanser-Verlag)

5 Fragen zum Buch (Link, Hanser Verlag)

Lesung bei Zehnseiten.de

 

Einen Tag aus der Realität fliehen, einmal in ein anderes Leben schlüpfen.

Der Schauspieler Mischa hat die Leidenschaft fürs Theater gegen die Liebe zu Valerie eingetauscht. Doch als sein Freund Sebastian mit einer grandiosen Geschäftsidee auftaucht, kann er nicht widerstehen: Es geht um Inszenierungen, in denen die Kunden selbst eine Rolle spielen. Die Auftraggeber zahlen für die Darstellung privater Wünsche und Träume, für „Leben spielen“. Ausgerechnet Valerie zieht den ersten Auftrag an Land. Im Mittelpunkt der Szene, die in Wien im Österreich der Nachkriegszeit spielt, steht eine junge Frau, der Valerie verblüffend ähnlich sieht … Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und das Spiel, das kaum jemandem so einfach gelingt: das Leben.

 

"Das Spiel mit den Fiktionsebenen beherrscht Kossdorff exzellent und mit Witz!"

Radio ö1, Ex Libris (zum Nachhören)

 

"Kossdorff täuscht Klischees an, um sie elegant auszulassen. „Leben spielen“ ist schön beobachtet und flott geschrieben. Ein Wohlfühlroman."

Dominika Meindl, FALTER

 

"Kossdorff vereint gekonnt Witz, Ironie und Feinfühligkeit."

Bücher-Magazin

 

"In seinem neuen Roman entführt Kossdorff mit einer originellen Handlung in die (Gedanken-)Welt der Schauspieler. Die pointierte und zugleich humorvolle Sprache macht den Text temporeich."

Emily Walton, literaturhaus.at (Rezension)

 

"Leben spielen zeigt Gespür für den Zeitgeist, es ist psychologisch schön beobachtet und pfiffig geschrieben."

Kulturbericht Oberösterreich

 

"Einfühlsamer Roman mit schönen Einfällen – und ganz viel Wien-Feeling!"
Mareike Steger, Wienerin

 

"Selbstdarstellung als Geschäftsmodell"

Der Autor im Porträt auf orf.at

 

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ö1-Kultur: Kossdorff über "Leben spielen" (03:35)
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